| Ovabloc-Methode |
Laparoskopische Sterilisation |
| Die Eileiter werden mit einem Gummipfropfen verschlossen. Dieser Pfropfen wird mit einem Katheter angebracht, der über die Vagina in die Gebärmutter eingeführt wird. |
Die Eileiter werden mit Hilfe eines kleinen operativen Eingriffs verschlossen, bei dem ein Ring oder eine Klemme angebracht wird oder
die Eileiter werden verschweißt, durchtrennt bzw. verlegt.
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| Ambulante Behandlung in der Arztpraxis oder Poliklinik. |
Kleine Operation im OP. |
| Hin- und wieder örtliche Betäubung. Sie können den Eingriff über den Monitor verfolgen. |
Vollnarkose oder Rückenmarkpunktion. |
| Sie können sofort nach der Behandlung wieder nach Hause. |
Es ist in etwa ein eintägiger Krankenhausaufenthalt erforderlich. |
| Nebenwirkungen: Manchmal leichte Bauchschmerzen und Verlust von Menstruationsblut über einige Tage. |
Nebenwirkungen: Schulterschmerzen, Blutverlust und leichte Bauchschmerzen. |
| Nach der Behandlung können Sie sofort wieder ihrer Arbeit nachgehen. |
An den ersten beiden Tagen können Sie nicht arbeiten. |
| Die Behandlung hinterlässt keine Schnittwunden, Nähte oder Narben. |
Die Behandlung hinterlässt Schnittwunden, Nähte und Narben. |
| Das Schwangerschaftsrisiko beträgt 4-8 pro 1000 Frauen. |
Das Schwangerschaftsrisiko beträgt 2-5 pro 1000 Frauen. |
| Bei etwa 10-15% der Frauen kann die Behandlung nicht durchgeführt werden. |
Bei Risikopatientinnen kann die Operation nicht durchgeführt werden. |
| Ovabloc ist schwierig zu entfernen. Die Chance schwanger zu werden, ist danach jedoch sehr gering. Deswegen soll Ovabloc wie eine definitieve Sterilisationsmethode betrachten werden. |
Mittels einer schweren Operation können die Eileiter wieder miteinander verbunden werden. Die Chance einer Schwangerschaft nach einer solchen Operation hängt von der verwendeten Sterilisationsmethode ab. |
| Seitdem 01.01.2004 übernehmen die Krankenkassen keine Kosten mehr für die Sterilisation. Nur in besonderen Fällen. Fragen Sie ihren Arzt bzw. ihre Krankenkasse. |
Seitdem 01.01.2004 übernehmen die Krankenkassen keine Kosten mehr für die Sterilisation. Nur in besonderen Fällen. Fragen Sie ihren Arzt bzw. ihre Krankenkasse. |
| Nach drei Monaten, wenn die Röntgenaufnahme während der zweiten Kontrolle eine korrekte Platzierung von Ovabloc sehen lässt, können Sie auf die Wirkung von Ovabloc vertrauen. |
Auf eine laparoskopische Sterilisation können Sie sofort nach der Behandlung vertrauen. |